603qm

603qm im städtischen Kontext

Schon vor der Eröffnung galt die Stoeferlehalle mit den damals wenigen Veranstaltungen als spannende Entwicklung für das Darmstädter Kultur- und Nachtleben.
Mit der Eröffnung wurde die Halle über Nacht zum festen und zentralen Bestandteil der kulturellen Landschaft der Stadt.

Durch die einigartige Lage im Herzen Darmstadts motiviert, sollte das Projekt von Anfang an Bindeglied zwischen Universität und Stadt sein, was sich auch symbolisch im offenen Charakter und durch die Toröffnungen des architektonischen Konzepts ausdrückt. Durch die günstigen Preise und das vielschichtige Kulturprogramm werden auch immer Menschen unterschiedlichsten Alters und sozialen Hintergrunds angesprochen. Besondere Veranstaltungen und Konzerte wecken zudem das Interesse auch von vielen Menschen aus der Region Rhein-Main, wo die Stoeferlehalle mittlerweile ebenfalls einen gewissen Bekanntheitsgrad besitzt. Dabei soll das Projekt auch immer kulturelles Aushängeschild der TU sein. Nicht viele Universitäten Deutschland können auf eine ähnliche Einrichtung verweisen.

Freundschaftlich ist zudem das Verhältnis des Arbeitskreis Stoeferlehalle zu vielen anderen kulturellen Institutionen und Veranstaltern in Darmstadt und in der Region. So pflegen wir gute Kontakte oder sogar Zusammenarbeit mit dem Jugendkulturzentrum Oetinger Villa, der Centralstation, dem Jazzinstitut und vielen weiteren Kulturschaffenden. In der Region sind wir befreundet mit dem Offenbacher Hafen2, dem Schlachthof Wiesbaden und dem Karlstorbahnhof in Heidelberg.


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