Finanzierung
Das Projekt 603qm des Arbeitskreis Stoeferlehalle hat als gewerbliches Referat des AStA einen eigenen Haushalt und ist somit finanziell eigenständig. Das Referat ist nicht gewinnorientiert, das heißt, erwirtschaftete Überschüsse werden reinvestiert. Etliche Veranstaltungen erzeugen hohe Umsätze, die benutzt werden, um die hohen Kosten, die diesen gegenüberstehen und sich aus Posten für die Werbung, den Auf- und Umbau, Barpersonal, Gagen und Verpflegung der Künstler, Miete für technische Anlagen, Sicherheit und vieles mehr zusammensetzen, zu decken. Gleichzeitig hat sich das Projekt verpflichtet die Anschubfinanzierung des AStA zum Umbau der Veranstaltungshalle zurückzuzahlen.
Einige Veranstaltungen, die Defizite erwirtschaften, müssen von gewinnbringenden Veranstaltungen mitgetragen werden. So ist die Finanzierung von Theaterprojekten, Lesungen und manchen Konzerten oft sehr schwierig. Sie werden also querfinanziert um dem Kulturauftrag weiter gerecht werden zu können.
Bei allen anfallenden Kosten ist es immer Ziel, möglichst günstige Preise anzubieten und damit die Halle vor allem auch für Studenten attraktiv zu machen.
So sind die Getränkepreise in Darmstadt fast ungeschlagen niedrig, wobei trotzdem auf die umliegenden Gastronomiebetriebe geachtet werden soll — wir sehen das als wichtigen Aspekt der Nachhaltigkeit und der örtlichen Verbundenheit.
Neben vielen Veranstaltungen, bei denen der Eintritt frei ist, werden die meisten Veranstaltungen, darunter auch große und außergewöhnliche, für wenige Euro angeboten. Einen höheren, marktüblichen Eintritt verlangen wir nur bei Veranstaltungen mit Künstlern von hohem Rang und besonderer Qualität.