Architektur

Zentrales Element der Örtlichkeit wie auch der CI ist die Architektur und der ursprüngliche Nutzen des Ortes. Um dies deutlich zu machen wurden verschiedene Begebenheiten beachtet und während des Umbaus auch weiter herausgestellt. Das architektonische Konzept des Umbaus, sowie die Gestaltung des Innenraumes der Halle wurde von Daniel Dolder, John Lau und Michel Müller entwickelt und realisiert.

Architektonische Elemente

Für die Reaktivierung der ehemaligen Maschinenhalle wurde ein Bausatz anpassungsfähiger Bauelemente entwickelt. Eine industriell vorgefertigte, sechs Meter breite, in die Halle eingeschobene Stahlbox, stellt den barrierefreien Zugang zur Halle her. Drei in einer Flucht hintereinander geschaltete 5-flüglige Falt- Schiebetormodule sind in der Box, in die Hallenzwischenwand und in die Nordfassade integriert und bilden den räumlichen Abschluss jeweiliger Raumbereiche. Acht rollbare Containermodule sind in den Raum als mobiles Werkzeug eingestellt. Sie sind unterschiedlich konfigurierbar und nehmen Funktionen wie Garderobe, Teeküche, Kasse, Bar auf. Sie beinhalten darüberhinaus technische Infrastrukturen wie Strom-, Zu- und Abwasser. Über ein in verschiedenen Höhen hergestellter skalierter Satz von 54 Podestflächen, lässt sich eine Hallentopograhie von Bühnen-, Sitz-, Liegeflächen, Arbeitstischen und -bänken konfigurieren. Sämtliche Bauteile sind aus Stahl und sind in der für Baustelleneinrichtungen üblichen Farbe »Signalgelb« gehalten.

Architektonisches Konzept

Mit Hilfe gezielter baulicher Eingriffe wurden die räumlichen Potentiale der Halle zu einer vielschichtig nutzbaren Raumeinheit erweitert.
Für die Reaktivierung der ehemaligen Maschinenhalle wurde ein Bausatz anpassungsfähiger Bauelemente entwickelt. Eine industriell vorgefertigte, sechs Meter breite, in die Halle eingeschobene Stahlbox, stellt den barrierefreien Zugang zur Halle her. Drei in einer Flucht hintereinander geschaltete 5-flüglige Falt- Schiebetormodule sind in der Box, in die Hallenzwischenwand und in die Nordfassade integriert und bilden den räumlichen Abschluss der jeweiligen Raumbereiche.
Acht rollbare Containermodule dienen als mobile Bareinheiten. Sie sind unterschiedlich kombinierbar und nehmen Funktionen wie Garderobe, Kasse, Bar oder Cocktailbar auf. Sie beinhalten darüber hinaus technische Infrastrukturen wie Strom-, Zu- und Abwasser.
54 Podestflächen in unterschiedlichen Höhen lassen sich zu Bühnen-, Sitz-, Liegeflächen, Arbeitstischen und -bänken konfigurieren.
Sämtliche Bauteile sind aus Stahl und sind in der für Baustelleneinrichtungen üblichen Farbe »Signalgelb« gehalten.

Das architektonische Konzept fügt alle neuen Elemente trotz des farblichen Kontrasts harmonisch in die Struktur der bestehenden Bausubstanz ein.
Durch die flexiblen Kombinationsmöglichkeiten der Hallenteile, der Barmodule und der sonstigen Einrichtungselemente wird der Raum offen für unterschiedlichste Nutzungen, die Architektur bleibt bewusst neutral und betont den offenen Charakter der Halle und des gesamten Projekts.